Werbung soll nichts kosten: Spam-Schutz mit sichtbarer Quarantäne
In jedem Posteingang steckt Werbung. Sie ist harmlos, aber sie ist nicht umsonst: Jede Massenmail, die durch eine KI-Analyse läuft, kostet Rechenzeit, Geld und Aufmerksamkeit. Deshalb sortiert V.L.E.X.A Inbound Werbung aus, bevor analysiert wird, und nicht danach.
Aussortiert heißt nicht verschwunden
Ein Spamfilter, der Post lautlos verschluckt, ist im Geschäftsverkehr keine Hilfe, sondern ein Risiko. Bei uns landet aussortierte Post deshalb in einer sichtbaren Quarantäne. Sie zählt nicht ins Kontingent und wurde nicht verarbeitet, ist aber jederzeit einsehbar und per Klick in den normalen Lauf zurückholbar. Ist etwas versehentlich dort gelandet, läuft es nach der Freigabe ganz normal durch, und derselbe Absender wird künftig nicht mehr aussortiert.
Aussortierte Eingänge bleiben sichtbar. Ein Klick auf "Doch verarbeiten" holt sie zurück in den normalen Lauf.
Sichtbar für alle, lesbar nur für Admins
Absender und Betreff sieht jede Person im Team, denn ein Fehlalarm soll auffallen und nicht in einem Adminbereich versauern. Den Textauszug sehen ausschließlich Administratoren. Der Grund ist unbequem, aber wichtig: Über die Quarantäne wird entschieden, bevor das Dokument einer Kategorie zugeordnet ist, und damit greift die kategoriebasierte Berechtigung an dieser Stelle prinzipiell noch nicht. Also gilt hier die strengere Regel.
Lernen ist eine Admin-Entscheidung
Dass ein Absender künftig als unbedenklich gilt, wirkt dauerhaft und für das ganze Haus. Eine solche Entscheidung darf nicht nebenbei von einer einzelnen Person getroffen werden, deshalb ist auch das Freigeben von Absenderdomänen den Administratoren vorbehalten.
Was Sie davon haben
- Werbung verbraucht kein Kontingent und keine Analysezeit
- Nichts verschwindet lautlos, jeder Fehlalarm bleibt sichtbar
- Rückholen ist ein Klick, kein Support-Ticket
- Wer was sehen darf, ist auch hier geregelt und nicht dem Zufall überlassen